Schwarzer Tee


Im Verfahren der sogenannte Fermentation wird schwarzer Tee hergestellt. Dabei oxidieren die Teeblätter und erhalten ihre typische schwarze Färbung.

Zusätzlich gibt es noch Teesorten, die Rauch ausgesetzt werden. Schwarzer Tee enthält in der Regel sehr viel Antioxidantien und Gerbstoffe sowie ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe wie Gerbstoffe (Tannine). Tannine sind Bestandteile verschiedener Pflanzen. Man schreibt ihnen neben einer stopfenden Wirkung bei Durchfall auch entzündungshemmende Eigenschaften und wachstumshemmende Effekte gegen Mikroorganismen zu. Ebenso beschleunigen sie die natürliche Ausscheidung von im Körper eingelagerten Schwermetallen und sind dahingehend zur Unterstützung einer verterinärmedizinischen Behandlung geeignet Darüber hinaus findet man wichtige Nährstoffe wie Kalium, Mangan und Vitamin B und nennenswerte Mengen an Fluorid.

Wichtig: Bei der Arbeit mit klassischem Tee (Schwarzer Tee, Grüner Tee, Weißer Tee) verwenden Sie nur entkoffeinierten Tee. In Deutschland wird überwiegend Tee angeboten, dem im CO2-Hochdruck-Entkoffeinierungs-Verfahren, ohne Qualitäts- und Geschmacksverlust das Koffein entzogen wurde. So entkoffeinierte Sorten können gut verwendet werden.

Tierheilpraktiker Thomas Bienbeck