Katzenkralle


Die Indianer im peruanischen Regenwald setzten Katzenkralle bei Nieren- und bei Blasenproblemen, aber auch zur besseren Wundheilung, gegen Gelenkschmerzen und Geschwüre ein.

Verwendet wir hierfür die innere Wurzelrinde, die man zu einem hellbraunen Pulver zerrieben hat. Neben der Reduktion von Krebsrisiko zeigt sich die Katzenkralle aufgrund der enthaltenen sechs verschiedenen Alkaloide, allen voran den Hauptwirkstoff Isopteridin (einen überaus aktive Substanz) als Mittel, welches die Immunkraft stärkt.

Andere Alkaloide aktivieren die weißen Blutkörperchen im Kampf gegen Bakterien, Viren und Gifte, was die Entgiftung des Körpers vorantreibt und das Wohlbefinden steigert.

Tierheilpraktiker Thomas Bienbeck